Konferenz der Akteure

RADIKAL MITEINANDER

Die Konferenz der Akteure bringt Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung in den Austausch und Diskussion zur Gestaltung ländlicher Räume.

Seit 2017 findet die Konferenz der Akteure mit ca. 200 Aktiven aus ganz Deutschland gemeinsam mit unseren Partnern, der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs) und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) statt. Die Konferenz der Akteure macht die große Anzahl und Vielfalt jener sichtbar, die sich für die solidarische Gestaltung des guten Lebens auf dem Land engagieren.


Konferenz der Akteure am 29.11.2018 in Berlin

Das Land lebt doch!
Denn hier wirken viele engagierte Menschen für dringend notwendige gesellschaftliche Veränderungen. Mit über 180 Teilnehmer*innen war die Konferenz bereits früh ausgebucht. Wir haben uns über die vielen Aktiven gefreut, die zahlreiche interessante Beiträge eingereicht und dazu beigetragen haben, dass die Veranstaltung zu einer selbstgestalteten Vernetzungs- und Diskussionsplattform der im ländlichen Raum engagierten Menschen mit ihren Initiativen geworden ist. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Deutschen Vernetzungsstelle ländliche Räume und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement durchgeführt.

Programm Projektkatalog Social Wall Dokumentation

 

V. Forum am 29.11.2017 in Berlin 

Gesellschaft selber machen.
Am 29. November 2017 trafen sich in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin mehr als 160 Teilnehmer zum V. Forum Neulandgewinner, der „Konferenz der Akteure“. Ihr Anliegen: gemeinsam die Herausforderungen zu identifizieren und anzugehen, welche gesellschaftliches Engagement für jeden Einzelnen mit sich bringt. Eingeladen hatte die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume.

Programm Dokumentation 

 

IV. Forum am 01.12.2016 in Berlin 

Tag der Neulandgewinner
Viele Menschen mit unzähligen Ideen engagieren sich für den ländlichen Raum. Diese Vielfalt an Einsatz sollte im IV. Forum sichtbar gemacht werden. Daher wurden all die Menschen eingeladen, die sich in den letzten drei Runden um eine Förderung im Programm beworben haben. Im Atrium der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung wurde für alle Teilnehmenden für einen Tag lang spürbar, welch ein starker Impuls von einer Neulandgewinner-Bewegung ausgehen kann. Empfangen wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit persönlichen Visitenkarten, die in der ersten Stunde rege getauscht wurden

ProgrammDokumentation

 

III. Forum am 15.10.2015 in Berlin 

Die WIR-Verwaltung: Wie Neulandgewinner und ihre Verwaltungen kooperieren können
Im 3. Forum Neulandgewinner ging es darum, Bürger aus Initiativen, Vereinen und Verwaltungen zusammenzubringen, um die häufig getrennten Erfahrungsbereiche zur Sprache zu bringen und die wechselseitigen Erwartungen zu klären, denn oftmals werden zunächst nicht die großen Förderetats gebraucht, um engagierte Menschen bei ihrem Tun vor Ort zu unterstützen, sondern gegenseitiges Verständnis und Vertrauen ist ebenso notwendig, um das Engagement in der Zivilgesellschaft zu unterstützen.

ProgrammDokumentation

 

II. Forum am 03.12.2014 in Berlin

Vier Trendwendethemen haben die Neulandgewinner am Ende der Runde 1 festgemacht: Solidarisch Wirtschaften, Kultur anstiften, Wir-Verwaltung und Gutes Leben. Entlang dieser Trends wurden in einer „Modellgemeinde für einen Tag“ beim gemeinsamen Bauen, Erkenntnisse darüber gewonnen, was Gemeinden angesichts sozialer, wirtschaftlicher und demographischer Veränderungen in der Zukunft brauchen, und welche Rolle aktive, engagierte Menschen dabei spielen können.

Programm Dokumentation

 

I. Forum am 05.12.2014 in Leipzig

Das 1. Forum im Rahmen des Programms "Neulandgewinner - Zukunft erfinden vor Ort" in der GaraGe in Leipzig war eine Bühne, auf der die Neulandgewinner, ihre Projekte, ihre Erfahrungen, Erfolge und Probleme bei der Umsetzung der Projekte aus der täglichen Arbeit herausgehoben werden konnten. Lukas Beckmann, Jurymitglied und Vorstand der GLS-Stiftung plädierte sehr anschaulich für das Engagement von Stiftungen und eine veränderte Haltung von Unternehmen bei der Übernahme von Verantwortung für eine starke Zivilgesellschaft.

Programm