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Ein Fest für alle Menschen, die das Landleben neugestalten –
zum Feiern, Austauschen, Werken, Ausprobieren und Vernetzen. 

 

Das Programm wird laufend aktualisiert und ergänzt. 
Stand: 10. August 2020


Lebenswerte Kleinstädte

 

 

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Aus der Not eine Tugend gemacht

Kleine Städte und große historische Bausubstanz - eine fast immer komplizierte Beziehung. Wie aus der Not eine Tugend gemacht werden kann, wollen wir anhand von zwei Beispielen diskutieren. Der Textilstandort Großschönau nicht weit von Görlitz war ein historischer Kompetenzstandort für Damast- und Frotteeweberei, in der DDR Produzent für Textilwaren des Inlandbedarfes und Markenware für den Export - dann kam der Strukturbruch nach der Wende. Heute ist diese Geschichte der rote Faden bei der Wiederbelebung und Aktivierung des Stadtzentrums. In Flöha entsteht auf dem Gelände der alten Baumwollspinnerei das neue Stadtzentrum mit Rathaus, Kita und einer bunten Mischung aus Gastronomie, Handel, Kultur- und Sozialeinrichtungen.
Vortrag | Frank Peuker (Bürgermeister Gemeinde Großschönau) und Kati Halfter (Bauamtsleiterin Bad Lobenstein)

Kooperative Entwicklung

Projekt „Wohnen und Digitalisierung“
Kooperationen zwischen Kleinstädten und Gemeinden sind nicht immer einfach und oft "alten Geschichten" und neuer Konkurrenz geprägt. Doch da, wo eine kooperative Entwicklung angegangen wird, geschieht oft erstaunliches. Zum Thema zeigemäßes Wohnen in Kleinstädten kooperieren die Städte Mücheln, Rodewisch, Laucha (in Sachsen-Anhalt) und Bad Lobenstein stellen sich dem Thema in einem Verbund mit dem Projekt „Wohnen und Digitalisierung“. 
Vortrag | Kati Halfter (Bauamtsleiterin Bad Lobenstein)

Mit Jugendlichen Stadt machen

Jugendliche können wichtige Impulse für (Kleinstadt-)Entwicklung geben und ihre Beteiligung ist immer auch eine Investition in die Zukunft. Mit der Initiative Happy Locals und anhand der Projekte Rabryka in Görlitz, We love Warstein und Rodewisch zeigen wir gelungene Beispiele der Jugendbeteiligung und diskutieren gemeinsam wie es gehen kann. Wie können Berührungsängste überwunden werden? Welche Formen und Formate der Beteiligung braucht es?
Diskussion |  Annette Katharina Ochs und Dimitri Hegemann (Happy Locals), Christian Thomas (Second Attempt e.V., Rabryka Görlitz), We love Warstein e.V.

Regionale Entwicklung gemeinsam gestalten

Mit der Einrichtung eines eigenen Dezernates für Ländliche Entwicklung und der dazugehörigen "Stabsstelle Entwicklung des ländlichen Raumes, Sicherung der Daseinvorsorge, ÖPNV" wurden die Rahmenbedingungen für eine ressortübergreifende, konzeptionelle und darauf aufbauend projektorientierte Entwicklung des Ländlichen Raumes im Landkreis Oder-Spree geschaffen. Ein geführter Beteiligungsprozess sichert die Entwicklung in Orientierung an den lokalen Bedürfnissen und Wünschen der vor Ort lebenden Bevölkerung ab. Die im Prozess entwickelten Leitziele sind der rote Faden und schaffen die Basis für die sich anschließende Projektarbeit. Ein Bereich unserer Arbeit ist auf die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten (Lebensmittelerzeugung & regionales Handwerk) ausgerichtet. 
Vortrag | Oliver Kühne (Stabsstelle Ländliche Entwicklung Landkreis Oder-Spree)

Wie weckt man eine Stadt aus dem Dornröschenschlaf?

Farbküche Altenburg
Mit der Farbküche, dem Netzwerkprojekt Stadtmensch und dem Gründungslabor „Ahoi Altenburg“ setzt die Erlebe was geht gGmbH neue Akzente in Altenburg. Unter dem Leitmotiv Gestalten. Verbinden. Ermöglichen. Teilhaben. lädt sie Menschen dazu ein, das Stadtleben und den Stadtraum gemeinsam zu gestalten. Wie genau das passiert, erfahrt ihr in diesem Vortrag.
Vortrag | Susann Seifert und Team (Farbküche Altenburg)


Zusammenhalt bauen

 

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Die CLIPS-Methode

Zusammenhalt im Projekt
Die CLIPS-Methode ist ein lösungsorientiertes Programm als Starthilfe für die ersten Schritten von gemeinschaftlichen Projekten sowie existierende Gruppen, die effektiv und freudvoll zusammenarbeiten möchten. In diesem Workshop wird die Methode vorgestellt und mit praktische Übungen vertieft.
Workshop | Thomas Meier (GEN Deutschland)

Die Regionalknoten der Neulandgewinner

Vernetzung von Akteuren in der Region
Über 80 Neulandgewinner wirken über Ostdeutschland verteilt. Durch Regionalknoten sollen Vernetzungspunkte entstehen, die diese und andere Akteure in der Region zusammenbringen und gegenseitige Unterstützung wachsen lässt. Gemeinsame Diskussion mit den bestehenden Regionalknoten zu Wirkungsweisen, Zusammenhalt und der angestrebten Verbreitung, solcher Unterstützungsangebote.
Diskussion | Neuland gewinnen e.V. - Neulandgewinner der Regionalknoten aus Erlau, Loitz, Tonndorf und Witzin

Regionaler Zusammenhalt

Gemeinsame Entwicklung großer Wirkungsräume
Eine offene Fishbowl-Debatte zur Entwicklung und Zusammenarbeit im größeren regionalen Kontexten. Wie können Dörfer oder Gemeinden gemeinsame Ziele stecken und auch erreichen? Erfahrende Akteure sind eingeladen, gemeinsam mit den Teilnehmenden Erfahrungen auszutauschen und kritisch zu diskutieren.
Diskussion | Ideenwerkstatt Weserbergland (Dorfzukunft), Nachhaltige Region Ilmtal, Hoher Fläming, Landkreis Aiching-Friedberg (Zukunftsforum Z)

Globaler Zusammenhalt

Was uns mit dem Kamaruner Ökodorf-Netzwerk verbindet
Sonita Mbah musste aus politischen Gründen aus Kamarun fliehen. Seit einigen Monaten lebt sie in Deutschland und stellt beim Festival die Entwicklungen und Zusammenhänge in Kamarun vor und was das mit unserem Wirken hier zu tun hat.
Vortrag | Sonita Mbah (Akteurin im Kamaruner Ökodorf-Netzwerk)


Land(wirt)schaft zum Leben

 

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Tradition und Moderne zusammenbringen

Aufbauend auf der Erkenntnis das ein ideologisches Gegeneinander uns nicht weiterhilft und eine nachhaltige Landwirtschaft aufzubauen, wirklich nicht einfach ist, wollen wir über neue Betriebsmodelle in der Landwirtschaft, Nahrungsmittelproduktion und Vermarktung für Wertschöpfung auf dem Land diskutieren.
Diskussion | Heike Brückner (Urbane Farm Dessau), Anja Nixdorf-Munkwitz (Slow Food Lausitz), Clemens Stromeyer (Potsdamer Sauenhain), Thomas Kliemt-Rippel (Kulturland eG), terreco GmbH (angefragt)

Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft

Die Arbeit in der Landwirtschaft ist hart, staubig und vor allem: Es ist viel davon vorhanden. Wie kann Landwirtschaft dennoch ein attraktives Arbeitsumfeld auch für junge Leute sein? Wie können junge Menschen Perspektiven in dieser erfüllenden Aufgabe finden ohne sich selbst auszubeuten? In dem Workshop werden Einblicke in die Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft gegeben, aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze vorgestellt und diskutiert.
Workshop | Sylvana Hanisch (HNE-Eberswalde), Katharina Varelmann (Gewerkschaft Peco), Sarah Wittkamp (Netzwerk "Frohes Schaffen?!" Witzenhausen

Landwirte als Landschaftsgestalter - Agrarstrukturen und Biodiversität

Agrarlandschaften werden wesentlich durch die Bewirtschaftung geprägt. In dem Workshop zeigen wir Praxisbeispiele, wo Kooperationen von Landwirtschaftsbetrieben aufgebaut werden und wie das ganz konkret Auswirkungen auf die Flächennutzung hat. Neben der Lebensmittelproduktion sorgen Landwirte auch wieder dafür, dass Wildkräuter auf dem Acker (wieder) etabliert werden. So leisten sie sowohl einen Beitrag zu regionaler Wertschöpfung und zur Biodiversität auf dem Acker. Und was brauchts für gute Kooperationen? Die Möglichkeit für den lokalen Austausch von Bäuerinnen und Bauern, damit diese sich untereinander vernetzen, sich kennenlernen und gemensam schauen, welche neuen Kooperationen angestoßen werden können. So kann Agrarstrukturentwicklung lokal und ganz konkret umgesetzt werden..   
Vortrag | Danilo Braun, AbL-Sachsen

Bodenaufbau und Humusneubildung

Der Boden liegt uns zu Füßen und meistens gehen wir nicht besonders achtsam mit ihm um. Dabei ist er unsere Lebensgrundlage und bedarf aufmerksamer Zuwendung. In dem Workshop geben uns Experten Einblick in bodenschonende Bewirtschatungsmodelle und welche Möglichkeiten es für den Humus- und Bodenaufbau gibt und wie man trotzem eine gute Landwirtschaft umsetzen kann.
Workshop | Tobias Keye, Jasper Holler (BioBoden Genossenschaft eG)

Mitmachen beim Stadtgut Görlitz

Je nach Stand der Arbeiten auf dem Stadtgut Mitte September kann man auf den Feldern oder der Obstplantage kräftig mit anpacken.
Claudia Ehrig, Stadtgut Görlitz


Impulsorte und ihre Netzwerke

 

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Gleich und doch anders

Impulsorte und ihre Netzwerke
Standortbeschreibung "Impulsorte": Was sind Impulsorte in den ländlichen Räumen und welche Impulse gehen von ihnen aus und wohin? Und welche Unterstützung hilft ihnen wirklich und wie wirken hier die Netzwerke? Gemeinsam wollen wir aus vielen Blickwinkeln diese diskutieren und konkretisieren.
Diskussion | Netzwerk Zukunftsorte, Neuland gewinnen eV, Kulturhanse, Haus- und WagenRat, Netzwerk Immovilien, Lernorte für MorGEN, Kreatives Sachsen, Coworkland, Leergut-Agenten, Zukunftskommunen (angefragt)

Formatebasar

Mehrere Sessions an Netzwerk-Tischen von ca. 20 Minuten zum direkten, praxisnahen Austauschen mit den Netzwerken. Diese stellen sich und ihr*e Format*e zur Unterstützung, Bildung, Leerstandsenwicklung und Vernetzung vor. An einzelnen Netzwerk-Tischen kann man im Gespräch Details erfahren und sich austauschen. Eine Session dauert ca. 20 Min.
Workshop | Netzwerke siehe oben

Aus gut wird besser

Workshop | Impulsorte geben Feedback an die Netzwerke: Welche Formate + Netzwerke nützen ihnen, was fehlt noch?


Offene Landgesellschaft

 

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Die Akademie der Dorfhelden

Gemeinsam mit anderen Aktiven aus ganz Brandenburg können die Teilnehmenden Ideen entwickeln, wie politische und gesellschaftliche Mitbestimmung im ländlichen Raum gestärkt werden kann – praktisches Handwerkszeug auf dem Weg zur offenen Landgesellschaft. Dabei wird immer konkret vor Ort angesetzt: Die Teilnehmenden entscheiden mit, welche Fortbildungen angeboten werden – je nachdem, was sie wirklich benötigen. Lernt die Akademie und ihr Angebot kennen, nehmt Impulse für Euer Engagement und Ideen für Eure Region mit.
Vortrag | Ilona Tkocz, Die Akademie der Dorfhelden ist ein Bildungsangebot des Schloß Trebnitz – Bildungs- und Begegnungszentrum e. V. und Grit Körmer (LAG Märkische Seen e.V., Dorfbewegung Brandenburg e.V.)

Von Land und Leuten - Regionale Narrative

Ein Zeltplatz als Ort des Gedenkens, eine Dorfgaststätte als unersetzliche Institution, eine Autobahn als Herausforderung für die Feuerwehr: Im reich bebilderten „Kursbuch Oder-Spree“ erzählen Menschen und Orte aus dem Landkreis Oder-Spree ihre Geschichte(n). Die Herausgebenden - der Landkreis gemeinsam mit dem Förderverein Burg Beeskow e.V., fassen mehr denn je ins Auge, was sich heute vor unserer Haustür abspielt, und nehmen dabei lebendige Geschichten des Alltags ins Visier – als Aufruf, die Region auf Augenhöhe mit den Mitmenschen vor Ort zu erkunden. Sowohl das Kursbuch als auch das Museum Oder-Spree beschäftigen sich mit Narrativen in der Region, zeigen die Gegenwart als Folge vorangegangener Entwicklungen und Entscheidungen und ermutigen, sich eine eigene Meinung zu bilden und selbst Entscheidungen zu treffen.
Vortrag | Stephanie Lubasch (Landkreis Oder-Spree/Burg Beeskow)

Leben in zukunftsfähigen Dörfern

Ein Zeltplatz als Ort des Gedenkens, eine Dorfgaststätte als unersetzliche Institution, eine Autobahn als Herausforderung für die Feuerwehr: Im reich bebilderten „Kursbuch Oder-Spree“ erzählen Menschen und Orte aus dem Landkreis Oder-Spree ihre Geschichte(n). Die Herausgebenden - der Landkreis gemeinsam mit dem Förderverein Burg Beeskow e.V., fassen mehr denn je ins Auge, was sich heute vor unserer Haustür abspielt, und nehmen dabei lebendige Geschichten des Alltags ins Visier – als Aufruf, die Region auf Augenhöhe mit den Mitmenschen vor Ort zu erkunden. „Wir als Gemeinschaften leben mit vielen Menschen zusammen und wollen Modelle für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land sein. Gleichzeitig wollen wir unsere Erkenntnisse, Methoden und Fähigkeiten auch direkt in unsere Umwelt einbringen, z.B. mit dem vom Ökodorf-Netzwerk GEN-Deutschland initiierten Kooperations-Projekt „Leben in zukunftsfähigen Dörfern“ (LzD II). Wie wir dabei mit ausgesuchten Gemeinden zusammenarbeiten, welche Erfahrungen wir dort machen und wie wir mit den Herausforderungen umgehen, davon werde ich in diesem Open Space berichten, mich mit euch austauschen und sehr gerne noch etwas dazulernen. Ich bin gespannt.“
Vortrag | Stefan Althoff (Ökodorf Sieben Linden)

Kooperation in der Kommune

heimatBEWEGEN e. V. versteht sich als intermediäre Organisation mit dem Anliegen, für die Region tragfähige, nachhaltige und multilaterale Projekte zu entwickeln und damit das Schicksal der Stadt und Region in die eigene Hand zu nehmen. Dazu gehört die Förderung neuer konzeptioneller Ansätze für eine gemeinnützig getragene kulturelle und soziale Infrastruktur im ländlichen Raum ebenso wie die Schaffung von Ankerpunkten für kulturelle Vielfalt, zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, zur Schaffung von Lebensqualität und zur Stiftung regionaler Identität. In diesem Slot wollen wir mit Interessierten und Gleichgesinnten, gern auch mit Kritikern über unsere Wirkung und Kommunikation und damit einhergehend über Arten der Zusammenarbeit anhand von konkreten Beispielen ins Gespräch kommen. Wie begegnen wir uns im Verein und nach Außen auf Augenhöhe? Wie gehen wir mit kritischen Stimmen und Menschen um? Wie machen wir unsere Ziele und Visionen für die Bürgerinnen und Bürger einer Stadt verständlich sichtbar? Wo liegen Grenzen der Kommunikation?
Vortrag | Nicole Müller (heimatBewegen e.V.)


Musik

Wenzel und Band S.Buschow sanstories19x13 kleiner

WENZEL & BAND

Nach der 44. erfolgreichen CD „Wo liegt das Ende dieser Welt“ geht Wenzel erneut mit seiner Band auf „Lebensreise“. Schwermütig, lebenstoll, subversiv, warmherzig, zynisch, feingliedrig und direkt. Dabei bleibt Wenzel Flüchtling vor den Zumutungen der Welt. Mit bittersüßer Ironie trotzt er der schweren See. Ein Liebender, der niemals halb geliebt und nie leis gespielt mit seinen Narrenschellen, einer, der mit vollen Kellen austeilt und einsteckt, ein Weiser, auf dessen Arche sich die ewigen Paare umarmen: Glück und Wut, Liebe und Zeit, Flucht und Unterschlupf, Moment und Epoche. Zauber und Verstand. Erster und letzter Tag. Wahrheiten und wunderschöne Lügen.
Foto: ©Sandra Buschow/sanstories.com

photo 2020 07 01 05.51.30Riches of the poor sind Miky, Simon, Cordi und Daniel. Im Juni wurde ihre Platte "The Long Way Down" (Crocodile Tears) veröffentlicht. Gemeinsam arbeiten sie an atmosphärisch schwebenden Sounds, die mit aggressiven Rockbeats verschmelzen. Daniel lebt inzwischen an der Westküste Schwedens, Simon ist in die Lausitz gezogen. Der Musikbahnhof Annahütte hat sich für die Band zum inspirierenden Proben- und Rückzugsort entwickelt. So testen die vier Synergien, die sich aus Stadt und Land ergeben.

PolyGhostpoly ghost gründet sich 2017 in Hildesheim und lässt aus Synthesizern, modulierten Gitarren und elektronischem Schlagzeug einen Sound zwischen Synthpop, Indierock, Dreampop, Funk und Electronica entstehen. Ein wilder Traum von Alienköniginnen und Delfinen, von Badeanzügen und Eiscreme, von Maschinenmenschen und Geisterwesen.

IMG 0307WALDEN sind Lou Reiner und Brio Taliaferro. Die Band gründete sich 2018 auf dem Hof Prädikow. Sie bedienen sich mit beiden Händen aus dem Fundus der Jazz- und Songwriter-Geschichte. Lautes und Leises. Oft Gehörtes und Unbekanntes.


Außerdem dabei

Politisches NEULAND Gesprächsrunde mit Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Franziska Schubert, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im sächsischen Landtag und dem Soziologen Heinz Bude

Speed Dating mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Länder, Marco Wanderwitz

logo filmlandsachsen rOPEN AIR Kinoprogramm mit Filmen aus Sachsen.

Das Highlight "Wenn wir erst tanzen" mit Filmgespräch - Open Air am Freitag Abend im Hängemattenwald. 

PECHA KUCHA "Nacht der Netzwerke" mit Netzwerk Junger Landwirte, Immovielien, Haus- und Wagenrat, Neuland gewinnen eV, Netzwerk Zukunftsorte eV, Neuland Hoher Fläming - Pespektivwerkstatt, Kreativlandtransfer, GEN Deutschland eV, WERK NETZ Uckermark

PECHA KUCHA "Görlitz und Sachsen" mit Kreatives Sachsen / Kreative Lausitz, FrauenWahlLokal, Ein Korb voll Glück, Raumpionierstation Oberlausitz, Freiwilligenagentur Görlitz, Die Vielen, AHOJ - das Projekt (Kulturhanseprojekt)

Siebdruck mit Juliane Wedlich.

Spielplatz-Holzbau-Workshop mit Björn Enders.

FABMOBIL ein fahrendes FabLab zum anschauen und mitmachen.

Familienwappen Workshop für Kinder mit Jacqueline Plesky von der Kunst Theater Werkstatt.

Schweißen mit Sławomir Woźny. 


ÜBERLAND Markt

Food for soul & thought
Freitag 15.00 Uhr - Sonntag 13.00 Uhr

Während der drei Tage wird es einen ÜBERLAND Markt geben – für Ideen zur Gestaltung des ländlichen Raums und für Speis & Trank mit lokal produzierte Waren. 

Mit dabei:

LABA 1 main

Faire Mode made in the Oberlausitz

Goldmund Logo

veganes Catering in bio, regional & saisonal.

timthumb

Offene Sprechstunde bei der Raumpionierstation.

herzstuek

Kaffee und (veganen) Kuchen vom Görlitzer Café Herzstück.

logo obermuehle

Frische regionale Küche vom Feinsten.

logo mr

Ideenwettbewerb und Weiterbildungsangebot für Akteure in ländlichen Räumen

klimabonus logo 210

Klimabonus - Initiative für klimafreundliches Handeln in der Region

aoa logo text

Von den kreativen Disziplinen lernen für eine bessere Wirtschaft und Gesellschaft.